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Während die Schülerinnen und Schüler ihre Ferien genießen, läuft die Arbeit der Bauarbeiter im Fürst-Johann-Moritz-Gymnasium auf Hochtouren. Siegens Bürgermeister Steffen Mues (CDU) bezeichnete die kürzlich begonnene energetische Sanierung des naturwissenschaftlichen Traktes als „wirklich interessant und zukunftsweisend“. Geplant ist außerdem der Einbau einer Mensa, die durch die Einführung der verkürzten Schulzeit zum Abitur (G 8) nötig geworden ist. Laut Schulleiter Rüdiger Käuser musste der Nachmittagsunterricht erheblich ausgeweitet werden, um den Lernstoff „unterzubringen“. Das bedeute gleichzeitig, dass vermehrt Schüler auch am Nachmittag in der Schule seien und entsprechend versorgt werden müssten. Daher kam das Konjunkturpaket II für Stadt und Schule zur rechten Zeit, um einerseits die notwendige energetische Sanierung des in den 60er Jahren errichteten naturwissenschaftlichen Traktes durchführen zu können und parallel dazu eine Mensa zu schaffen, die für den Schulalltag unerlässlich geworden ist. Die Investitionskosten bezeichnete Bürgermeister Steffen Mues als „1,6 Millionen gut angelegte Euro“. Insgesamt, so Mues, beliefen sich die Investitionen für bauliche Maßnahmen in den Schulen in diesem Jahr auf rund 13,7 Millionen Euro – ein Rekordwert. Die neue Mensa des FJM wird künftig von rund 90 Schülern gleichzeitig als Speiseraum genutzt werden können. Der bereits im Trakt vorhandene gläserne Lichthof wird überdacht und die Glaswände zurückgebaut, so dass ein geschlossener Gebäudekomplex entsteht. Des Weiteren werden alle Flächen der Fassade durch Wärmeschutzverglasung bzw. hochdämmendes Mauerwerk ersetzt, immerhin eine Fläche von gut 590 Quadratmetern. Für die Wärmezufuhr im Winter wird ein Energie sparender Holzpellet-Heizkessel eingebaut. Letzten Endes soll das Gebäude auch in Sachen Brandschutz komplett überarbeitet werden. Neben dem Einbau einer Brandmeldeanlage wird hierfür ein aufwändiges Entrauchungskonzept realisiert. Ziel ist es, so Bürgermeister Steffen Mues, die komplette Maßnahme bis zum Ende der Herbstferien fertigzustellen. |
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„Für uns als Verwaltung und vor allem für die Bürgerinnen und Bürger Eiserfelds ist dies ein großer Tag“ freute sich Siegens Bürgermeister Steffen Mues (CDU) beim 1. Spatenstich des neuen ALDI-Marktes in der Ortsmitte, der zugleich die 1. Baumaßnahme im Rahmen der Gesamtmaßnahme „Neue Mitte Eiserfeld“ darstellt. Mues erinnerte noch einmal daran, dass unzählige Grundstückskäufe, -verkäufe und –tauschverträge nötig waren, um an diesen Punkt zu gelangen. „Mit diesem Schritt tragen wir zu einer nachhaltigen Entwicklung und Ergänzung einer Versorgungsstruktur bei, die zu einer deutlichen Belebung und Aufwertung der Lebensqualität hier im Siegener Süden beitragen wird“ so Mues. Gleichzeitig erinnerte er daran, dass die Ortsmitte Eiserfeld ein seit jeher sehr sensibler Bereich sei: „Seit fast 50 Jahren versucht die Stadt Siegen und damit auch schon die Vorgängerstadt Eiserfeld, hier zur Zufriedenheit aller, eine nachhaltige Verbesserung der innerörtlichen Infrastruktur umzusetzen.“ Steffen Mues erläuterte: „Der vermeintliche Durchbruch zeichnete sich 2003 ab, als die Sparkasse ihre Bereitschaft signalisierte, ihre exponierte Lage in der Ortsmitte zugunsten eines benachbarten Standortes und damit einer städtebaulich ansprechenden Gesamtlösung aufzugeben.“ Aufgrund der zu hohen Kosten, die nicht über den Zuschussgeber refinanzierbar waren, musste von dem Plan, die Sparkasse zu verlagern, Abstand genommen werden. „Die Pläne zur Erweiterung von ALDI und Dornseifer wurden aber dennoch weiter verfolgt“ verdeutlichte Steffen Mues. Hier bot sich sich das städtische Grundstück an, das für den Weiterbau der HTS vorgehalten wurde, mittlerweile aber nicht mehr benötigt wird. Dabei wurden die drängenden Verkehrsfragen durch einen großen Kreisel in der Ortsmitte planerisch gelöst. Steffen Mues freute sich: „Im Zuge zweier Bürgerversammlungen hat sich die Bürgerschaft in Eiserfeld in fast einhelliger Zustimmung für diese Vorhaben ausgesprochen. Die vergangenen zweieinhalb Jahre haben den Beteiligten, laut Mues, einiges an planerischem Können abverlangt, das seine Zeit in Anspruch nimmt – „da sind zweieinhalb Jahre nicht viel“. Neben einer Änderung des Flächennutzungsplans und der Aufstellung eines Bebauungsplanes mussten Abbruchmaßnahmen und weitere Grundstücksverhandlungen durchgeführt werden. Die Investoren mussten zunächst das Grundstück erwerben und Verträge mit den künftigen Nutzern des Geländes aushandeln. Steffen Mues betonte, dass sich die Firma ALDI erheblich vergrößert und verbessert hat. Zudem besitze der Investor ein tolles Grundstück in attraktiver Lage mit verlässlichen Mietern. Zu guter Letzt erhielte die Stadt Siegen „Rückenwind“, das neue Verkehrskonzept rund um den großen Kreisel der Ortsmitte Eiserfeld umzusetzen. Nach dem Umzug des ALDI-Marktes voraussichtlich im November starten die Umbauarbeiten für den künftigen Dornseifer-Markt. „Parallel wird die Stadt Siegen bis 2013 alle notwendigen Kreisel-, Straßen- und Brückenbaumaßnahmen in verschiedenen Schritten abschließen, beginnend in diesem Jahr mit der Umleitung der Telekomleitungen und der Einleitung des Vergabeverfahrens der Brücke Bühlstraße als Anbindung an die Siegtalstraße“ gab Steffen Mues einen kleinen Ausblick in die Zukunft. |
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„Was lange währt, wird endlich gut.“ - unter diesem Motto begrüßte Siegens Bürgermeister Steffen Mues die Anwesenden zum Start des Baus eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Kaan-Marienborn. „Der Neubau dieses Feuerwehrgerätehauses hier ist schon einige Jahre in der Planung und auch nötig, denn der Platz im alten Gebäude reicht schon länger nicht mehr aus.“ Mues betonte, dass die Feuerwehr und damit vor allem die Bürger ein funktionales Feuerwehrhaus benötigten, das mit einer zweckmäßigen und bedarfsgerechten Ausstattung den Wehrleuten die nötige Basis bietet, ihrer Aufgabe, nachkommen zu können. Nach dem Beschluss für einen Neubau im Jahr 2006 konnten die Planungen beginnen. Aus insgesamt sechs Varianten zur Gestaltung wurde die nun entstehende „kleine Variante“ ausgewählt. „Dies bedeutet, dass auf einer Nutzfläche von 531,34 Quadratmetern ein Gebäudekomplex mit rund 2.000 Kubikmeter umbautem Raum entsteht“ so Steffen Mues. Mues erläuterte: „Hier wird ein zweigeschossiges Gebäude inklusive Fahrzeughalle mit Abgasabsauganlage und 3 Stellplätzen entstehen.“ Der angegliederte Zwischen- und Sozialtrakt beherbergt einen Umkleidebereich für Frauen und Männer, Duschen und Toiletten sowie eine Werkstatt. Im Dachgeschoss wird ein Schulungs- und Jugendraum mit Küche sowie ein Büro entstehen. Auf der großen Hoffläche vor dem Gebäude entstehen 14 Stellplätze für Fahrzeuge, wobei diese Fläche außerdem für Übungen der Löschgruppe und der Jugendfeuerwehr genutzt werden soll. Dem sozialen Aspekt wird mit einer Terrasse hinter dem Trakt Rechnung getragen, die die Aufenthaltsqualität steigern und zur notwendigen Erholung nach einem anstrengenden Einsatz oder einer fordernden Übung beitragen wird. „Insgesamt sprechen wir hier von einem Investitionsvolumen von rund 941.000 Euro und wir gehen davon aus, dass wir das Gebäude Ende des Jahres an die Löschgruppe Kaan übergeben können.“ Steffen Mues machte deutlich, dass die Feuerwehr nicht nur Löschen, Bergen und Retten bedeute: „Sie ist auch ein Teil und ein wichtiges Standbein der örtlichen Gemeinschaft - wenn Männer und Frauen ihre Freizeit zum Schutz der Gemeinschaft opfern, dann ist es, denke ich, nötig und wichtig, ihnen die geeigneten Mittel dafür zur Verfügung zu stellen.“ |
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Siegens Bürgermeister Steffen Mues (CDU) konnte die Kameraden der Feuerwehr kürzlich anlässlich des St. Florianstages in der Siegerlandhalle begrüßen. Mues zeichnete 15 Kameraden mit der Feuerwehr-Sonderauszeichnung in Silber für 25-jährige Mitgliedschaft aus sowie 20 Kameraden, die bereits seit 35 Jahren der Siegener Feuerwehr angehören und dementsprechend die goldene Sonderauszeichnung der Feuerwehr erhielten. „Meine Herren, ich bin sehr beeindruckt von diesem außergewöhnlichen Einsatz, den sie in den letzten Jahrzehnten für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Siegen erbracht haben“ lobte Mues. „Doch egal ob 25 oder 35 Jahre, Ihnen allen gebührt der größte Respekt und die größte Anerkennung für Ihre Leistung und ihr freiwilliges Engagement für die Gesundheit und Unversehrtheit unserer Bürgerinnen und Bürger - hierfür möchte ich Ihnen herzlich danken!“ Mues freute sich darüber, dass die Stadt Siegen und die Bürgerinnen und Bürger zu Recht stolz auf eine kreisweit hoch angesehene Feuerwehr sein könnten und hob Stadtbrandmeister Mathias Ebertz und dessen Vertreter Ulrich Spornhauer und Thomas Adameck hervor, sowie die Löschzug- und Löschzuggruppenführer bis hin zur Führung der Jugendfeuerwehr. „Diese aktive Feuerwehrarbeit muss unterstützt werden“ bezog Steffen Mues deutlich Stellung und erinnerte noch einmal an die Einweihung der neuen Feuer- und Rettungswache vor knapp 3 Wochen:„Dieses Gebäude ist ein großer Fortschritt und weiterer Meilenstein für den Brand- und Katastrophenschutz in Siegen und der Region und eine Anpassung an die Erfordernisse der Zukunft.“ Mues zog als Fazit: „Die Feuerwehr der Stadt Siegen ist einsatzbereit und leistungsfähig. Die Ausbildung der Frauen und Männer hat einen hohen Stand. Idealismus und Einsatzbereitschaft prägen den Übungsbetrieb der Siegener Feuerwehr, ebenso wie die Bereitschaft zum Dienst im Ernstfall.“ |
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„Die Finanzsituation der Kommunen in NRW“ - das Thema des kommunalpolitischen Forums , zu dem Veranstalter "ver.di" in die Bismarckhalle eingeladen hatte, war an Aktualität kaum zu überbieten. Siegens Bürgermeister Steffen Mues machte während seiner Begrüßung deutlich: „Die Finanzsituation in den Kommunen ist katastrophal.“ Er stellte klar: „Wenn sich nicht bald etwas ändert an Gesetzen, Zuständigkeiten und Aufgaben, ist sie hoffnungslos.“ Da die Kommunen dagegen angehen und kämpfen wollen, sei es wichtig, im Austausch mit allen einen Weg aus dieser Misere zu finden. Steffen Mues konnte folgende Podiumsgäste begrüßen: Frank Bsirske (Bundesvorsitzender von ver.di), André auf der Heiden (vom Personalrat der Stadt Oberhausen), Dietmar Heß, (Bürgermeister der Gemeinde Finnentrop), Thomas Mehlin (Personalratsvorsitzender der Stadt Kreuztal) und den Kämmerer der Stadt Siegen, Reinhold Baumeister. Mues stellte die Region Siegen-Wittgenstein eingangs als eine Industrieregion vor, die sich gleich mehrfach einem ungeheuren Strukturwandel unterziehen musste. Er erinnerte kurz an das Ende des Bergbaus in den 1960er Jahren und die schwere Stahlkrise in den 1980er Jahren, als jeweils tausende von Arbeitsplätzen verloren gingen: „Dennoch haben wir diese Phasen überaus erfolgreich gemeistert, mit Innovation, Familienbetrieben, einem gesunden Mittelstand, hidden champions und Unternehmern, die in Generationen denken und der Region verbunden sind. Und mit hervorragend ausgebildeten Fachkräften die ausgesprochen leistungs- und fortbildungsbereit sind.“ Er lobte: „Nicht zuletzt deshalb schlägt das industrielle Herz Nordrhein-Westfalens hier in Südwestfalen.“ Denn unter dem Strich werden die Siegen-Wittgensteiner Unternehmen wohl glimpflich davon kommen, dank der mittelständischen, heimatverbundenen und innovativen Strukturen. Mues ging jedoch auch detailliert auf die Situation der Stadt Siegen ein, deren Stadtbild sich in den vergangenen Jahren ebenso rasant verändert und damit verbessert habe: „Wir haben eine überaus positive Entwicklung hinter uns, und noch einiges vor, insbesondere auch im Hinblick auf die Südwestfalen-Regionale 2013.“ Mues betonte, dass solche Schritte notwendig seien, um im Wettbewerb der Kommunen um Bevölkerung und Gewerbesteuerzahler bestehen zu können und vor allem im Interesse der Menschen seien, die hier leben. „Doch mittlerweile fragt man sich als Bürgermeister: Wie soll das denn noch gehen.“ Trotz massiver Schuldentilgung in den vergangenen Jahren, „sind wir erstmals in der Geschichte der Stadt Siegen ohne Netz und doppelten Boden in den Nothaushalt gestürzt“, so Mues und betonte: „Nicht, weil wir das Geld mit vollen Händen ausgegeben haben, sondern schlicht als Reaktion auf die Wirtschaftslage und die damit wegbrechenden Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgaben.“ Es seien vor allem die ständig steigenden sozialen Leistungen, die jeglichen Handlungsspielraum nehmen. „Was wir landesweit erleben, ist kein Versagen einzelner Städte und ihrer Entscheidungsträger, sondern ein Systemfehler mit fatalen Folgen“ war sich Steffen Mues sicher und forderte, dass sich die Struktur ändern müsse. „Wir müssen unsere Ausgaben in den Griff bekommen, damit wir nicht in einigen Jahren an der gleichen Stelle stehen, an der Griechenland heute steht“ verdeutlichte Mues. Wichtig seien nachhaltige und wirkungsvolle Konzepte, gemeinsam von Kommunen, Land und Bund, von Arbeitgebern und Gewerkschaften und unter Einbezug der Bürgerinnen und Bürger entworfen. „Vor diesem Hintergrund kann ich die heutige Podiumsdiskussion nur begrüßen. Und ich hoffe, dass Sie handlungsfähige Antworten finden.“ |
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Siegens Bürgermeister Steffen Mues (CDU) konnte kürzlich einen ganz besonderen Gast im Rathaus begrüßen. Der ver.di-Bundesvorsitzende Frank Bsirske trug sich in das Goldene Buch der Krönchenstadt ein. Mues berichtete dem Ehrengast von den Rubensgemälden im Oberen Schloss und dem Siegerlandmuseum sowie dem zugehörigen Schaubergwerk, welches von der langen Bergmannstradition des Siegerlandes kündet. „Wenn wir heute hier bei uns vom industriellen Herzen in Südwestfalen sprechen, dann hat dies seine Begründung und seinen Ursprung im Bergbau und der Eisengewinnung die über 2000 Jahre die Region geprägt haben“ so Mues, der darauf hinwies, dass noch bis 1962 aus den Gruben im Siegerland Eisenerz gefördert wurde. Steffen Mues betonte: „Wir sind heute nicht mehr nur das industrielle Herz NRWs, sondern, und das wird Sie freuen, auch das Handels- und Dienstleistungszentrum Südwestfalens.“ Er hob die Bedeutung der Universität Siegen mit ihren intensiv gepflegten Kontakten zur Wirtschaft hervor, auch und gerade zu vielen mittelständischen Betrieben im Bereich der Walzen- und Rohrherstellung sowie des Industrie- und Maschinenbaus. Mues machte deutlich: „Gerne würde ich den viel zitierten Satz „die Auftragsbücher sind voll“ sagen, aber so ist es nicht, was nicht zuletzt auch der Grund Ihres Besuches und Hintergrund der heutigen Podiumsdiskussion sein wird.“ Mues zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass die Betriebe in Siegen diese Krisenzeit im Großen und Ganzen gut überstehen werden. Im Anschluss ging Siegens Bürgermeister auf die Situation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein. „Mit der Einführung beziehungsweise Fortführung von Kurzarbeit, konnte der Verlust von Arbeitsplätzen in der Region aber im großen Ausmaß verhindert werden.“ Mues wies darauf hin, dass die Stadt Siegen mit aktuell 6,9 Prozent NRW-weit eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten habe. Er lobte die Rolle der Gewerkschaften, die in vielen Bereichen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern helfend zur Seite standen und als Kommunikator eine verantwortungsvolle und wichtige Rolle übernommen hatten. „Ich bin ein Verfechter des sachlichen Diskurses, weil ich glaube, dass auf dem Weg hin zum Erreichen eines zuvor gesetzten strategischen Ziels alle Beteiligten von den Argumenten des anderen lernen können und erst der Kompromiss eine breit getragene Umsetzung ermöglicht“ verdeutlichte Mues seine Philosophie. |
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Siegens Bürgermeister Steffen Mues (CDU) konnte kürzlich den 1. Spatenstich zur Aufhebung des Bahnübergangs „Eiserfelder Straße“ setzen. „127 Jahre nach der Gründung der Eisern-Siegener-Eisenbahn im Jahr 1883 und gut 40 Jahre, nachdem die Gleise der ESE auf öffentlichen Straßen zurückgebaut wurden, soll nun auch das letzte, 200 Meter lange Relikt dieser Zeit angepasst werden“ freute sich Mues. Die Lage der Gleise von rund 200 Metern hatte sich als äußerst problematisch erwiesen, da sich überproportional häufig Unfälle durch PKW vor allem bei regennasser Straße ereigneten und Zweiradfahrer, die mit den Vorderreifen in die Zwischenräume der Gleise gerieten. Bis zum November diesen Jahres soll die Maßnahme fertiggestellt werden, nach der die Straße für Transporte zur Firma Flender nicht mehr gesperrt werden muss. Mit einer einfachen Verlegung der Gleise ist es allerdings nicht getan, da Ver- und Entsorgungsleitungen von SVB, ESI und RWE, also Kanal, Wasser, Gas etc. umgelegt werden müssen. Steffen Mues machte deutlich: „Die Einschränkungen des Verkehrs werden zum Teil erheblich sein, da die Eiserfelder Straße auf einer Länge von rund 300 Metern nur halbseitig befahren werden kann und durch eine Ampelsteuerung geregelt wird.“ Er appellierte an die Geduld und das Verständnis sowohl von Autofahrern als auch Anliegern. Eine Ausweichstrecke wird weiträumig ausgeschildert sein und soll den Verkehr als einzig mögliche Lösung über die HTS um die Baustelle herum führen. Die Landesregierung beteiligt sich laut Mues genauso wie die Stadt und Kreisbahn zu je einem Drittel an den Kosten von rund 1,4 Mio. Euro. |
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Am Pfingstwochenende besuchte der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Siegen-Oberschelden die Partnerstadt Plauen. Dort wurde gemeinsam mit der Schützenkapelle des Schützenvereins "Treffer" aus Plauen aus Anlass des 60-jährigen Bestehens des Siegener Spielmannszugs eine Vereinspartnerschaft gegründet. Gemeinsam musizierten beide Vereine anlässlich des "Vogelschießens Plauen", des größten Volksfestes im Vogtland. Zur Eröffnung war auch der Siegener Bürgermeister Steffen Mues (CDU) angereist, der gemeinsam mit dem Plauener OB Ralf Oberdorfer das Schützenfest eröffnete. Mues: Eine Städtepartnerschaft funktioniert nur, wenn auch auf Vereinsebene Freundschaften entstehen. Deshalb freuen wir uns, dass beide Vereine sich zu diesem Schritt entschlossen haben und der Auftakt so hervorragend funktioniert." Bis tief in die Nacht wurde die neue Vereinspartnerschaft bei hervorragendem Wetter gefeiert und auch die gemeinsamen Musikdarbietungen funktionierten hervorragend und wurden vom Publikum heftig applaudiert, obwohl keine Zeit für gemeinsame Proben war. |
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„Was lange währt wird endlich gut“ - mit Freude und Erleichterung war Siegens Bürgermeister Steffen Mues (CDU) zum 1. Spatenstich des Neubaus der B 62 Hüttentalstraße von der Siegtalbrücke (A 45) bis zum Mudersbacher Kreisel einschließlich des Abzweigs Eiserfeld erschienen. Mues sprach von einem denkwürdigen Tag, da es „etwa 45 Jahre von der ersten Linienbestimmung bis zum heutigen 1. Spatenstich gedauert hat“. Siegens Bürgermeister betonte, dass damit ein Ende der Überlastung des städtischen Straßennetzes in Niederschelden und Eiserfeld in Sicht sei. In Zukunft hätten die Anwohner verschiedener Nebenstraßen Ruhe vor dem Verkehr, so Mues. „Gleichzeitig profitiert die Stadt Siegen von einer besseren Erreichbarkeit aus Richtung Rheinland-Pfalz. Gerade die Erreichbarkeit des Oberzentrums Siegen ist wichtig für die Stadtentwicklung und für unsere Wirtschaft, die auf die Arbeitnehmer aus Rheinland-Pfalz angewiesen ist“ wusste Steffen Mues zu berichten. Hinzu komme ein großes Stück Lebensqualität durch mehr Ruhe und weniger Stress für die Bürgerinnen und Bürger aus Niederschelden und Eiserfeld sowie die Sicherheit für die Anlieger und die zahlreichen Schülerinnen und Schüler, die in diesem Bereich ihre Schulwege haben.
Mues machte deutlich, dass sich Behinderungen und Belästigungen durch die lang ersehnte Großbaustelle zwar nicht vermeiden ließen, „aber der persönliche Gewinn an Lebensqualität zahlt sich am Ende nach Fertigstellung ein Leben lang aus – so viel ist sicher“. Mues dankte NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper sowie dessen Vorgänger Oliver Wittke, die den Straßenbau mit der notwendigen Priorität versehen hatten. Auch den Mitarbeitern von Straßen NRW und der zuständigen Ministerien sowie dem Leiter der Siegener Niederlassung von Straßen NRW, Ludger Siebert und seinem Team, zollte Steffen Mues seinen Dank. Nicht zuletzt trugen der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein das Bundesministerium und natürlich die betroffenen Bürgerinnen und Bürger einen wesentlichen Teil zum Gelingen des Weiterbaus bei. „Denn wo hat es das schon mal gegeben, dass die Bürgerinnen und Bürger zu tausenden auf die Straße gehen, um für eine Straße zu demonstrieren“ verdeutlichte Mues. So konnte der Spatenstich denn auch ausgiebig bei Freibier, Blasmusik, Erbsensuppe und großem Festzelt gefeiert werden. |
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„Verehrtes Publikum, vor uns liegen rund vier Stunden Tanzsport auf höchstem Niveau. Am Ende dieser rauschenden Ballnacht werden wir wissen, wer die neuen Europameister der Tanz-Professionals sind“ so Siegens Bürgermeister Steffen Mues (CDU) bei der Eröffnung der Tanz-Europameisterschaft der Professionals in der Siegerlandhalle. Mues betonte, dass es ihn mit Stolz und großer Freude erfülle, „dass Siegen erneut als Austragungsort eines solch hochkarätigen Turniers ausgewählt worden ist.“ Er begrüßte den Präsidenten des Deutschen Professional Tanzsportverbandes, Karl Breuer, und dankte diesem für sein Engagement. Außerdem hob Mues die Rolle der Siegener Tanzschule Tuppeck hervor, „die mit der hervorragenden Organisation der Tanz-Weltmeisterschaft vor zwei Jahren ihren erstklassigen Ruf in der Tanz-Branche untermauert hat.“ „Dass die Siegerlandhalle, und damit auch die Stadt Siegen die Chance erhalten, wiederholt Veranstaltungsort eines solchen Mega-Turniers zu sein, ist ein eindeutiger Vertrauensbeweis“ freute sich Steffen Mues. So sei auch die gelungene Modernisierung und Erweiterung des Großen Saales und des Foyers der Siegerlandhalle ein entscheidender Beitrag gewesen, durch welchen die notwendige Größenordnung für solche hochkarätigen Veranstaltungen geschaffen wurde. Mues betonte, dass die Tanz-EM nicht nur dazu beitrage, die sportliche - und in diesem Fall die tänzerische – Bedeutung Siegens hervorzuheben, sondern gleichzeitig ein enormer Imagegewinn für die Stadt sei. Iim Anschluss an den Wettbewerb überreichte Siegens Bürgermeister dem Siegerpaar Roman Myrkin und Natalia Biedniagina aus der Ukraine ein goldenes Krönchen (s. Foto). |
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Einen heißen Sommer und möglichst eine weitere Steigerung der Besucherzahlen wünschte sich Siegens Bürgermeister Steffen Mues (CDU) für 2010 anlässlich der Pressekonferenz zur Freibadsaison im Freibad Kaan. Mues erinnerte noch einmal daran, dass das Freibad Geisweid in diesem Jahr wegen der umfangreichen Sanierung und Modernisierung nicht zur Verfügung steht: „Aber ab der Badesaison 2011 werden wir ein attraktives und modernes Edelstahlfreibad mit zahlreichen Vorzügen und Neuerungen vorfinden, das die Entbehrungen in diesem Jahr wieder wett macht.“ Durch den langen Winter haben sich die Bauarbeiten im Freibad Geisweid verzögert, jedoch ist kürzlich mit dem Abschneiden des alten Beckenkopfes begonnen worden. „Der Abriss des alten Kiosks wurde bereits vollendet und nach derzeitigem Stand ist die Fertigstellung aller Arbeiten im Oktober 2010 geplant“ so Mues. Das Freibad in Kaan-Marienborn wird somit in diesem Sommer als einziges Warmwasserfreibad zur Verfügung stehen. Geplant ist die Eröffnung am Samstag, 08. Mai, um 10.00 Uhr. Die Bäderverwaltung ist jedoch für höhere Temperaturen im Vorfeld gewappnet. „Sollte die Wetterlage es ermöglichen – was wir sicherlich alle herbeisehnen - können wir den Eröffnungs-Termin kurzfristig nach vorne verschieben, um das Käner Bad bereits früher zu öffnen“ berichtete Steffen Mues und lobte den Einsatz des erfahrenen Badleiters Dirk Räwel und seinem Team, die das Mehrzweckbecken und die technischen Anlagen bis spätestens zum 01. Mai in Betriebsbereitschaft versetzen werden. Auch in Kaan gab es Veränderungen, so Mues: „In diesem Jahr wurden im Gebäude im Umkleidebereich sowie in den Personalräumen neue Duschen installiert. Die Spielgeräte im Außenbereich sind wieder neu hergerichtet.“ Eine neue Brandschutztür und ein modernes Drehkreuz im Ausgangsbereich komplettieren die Neuerungen. In Kooperation mit dem Förderverein wird außerdem die Bepflanzung im Eingangsbereich erneuert, um das Bad noch einladender zu gestalten. Besonderen Grund zur Freude hat der Nachwuchs, wurden doch für die Kinderaktionstage spezielle, batteriebetriebene Kinder-Jetskis angeschafft, die laut Mues „mit Sicherheit für viel Spaß im und auf dem Wasser sorgen.“ Mues wies darauf hin, dass die „Überbrückung“ der diesjährigen Saison wieder mit einem besonderen Highlight im Saisonkartenverkauf schmackhaft gemacht werde: „Die Saisonkarte ist in dieser Freibadsaison nicht nur im Freibad Kaan-Marienborn gültig, sondern auch im Hallenbad Weidenau.“ Nicht vergessen wollte Siegens Bürgermeister die Alternativen: „Natürlich stehen den Badegästen in der Stadt Siegen noch die beiden Naturfreibäder Seelbacher Weiher und Eiserfeld zur Verfügung.“ |
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„Wir haben es geschafft und hinter die vermeintlich „unendliche Geschichte“ einen Schlusspunkt gesetzt“ freute sich Siegens Bürgermeister Steffen Mues (CDU) bei der Einweihung der kombinierten Feuer- und Rettungswache in Weidenau. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung gaben der Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Mues lobte die Inbetriebnahme der modernen neuen Arbeitsstätte für rund 90 hauptamtliche Feuerwehrleute: „Die Eröffnung dieser Feuerwache ist gleichzeitig der Schlusspunkt unter einen Umstrukturierungsprozess, der den Brandschutz in Siegen besser und effektiver macht.“ Er betonte die Wichtigkeit dieses Tages für Siegen und die Region. Mues richtete seinen Dank an das Team des Büros „Starkarchitekten“ „für den außergewöhnlichen und richtungweisenden Entwurf und dessen Umsetzung“. Funktionalität sei hervorragend mit architektonischem Anspruch kombiniert worden. Dabei trägt die Ausstattung den Ansprüchen des modernen Brandschutzes in jeder Hinsicht Rechnung – „für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger“ so Mues. Er hob ebenfalls den Arbeitskreis Feuer- und Rettungswache hervor, der sich in unzähligen Sitzungen intensiv mit der Konzeption des Gebäudes unter Rücksichtnahme auf die Kosten auseinander gesetzt hat.
„Dieses Gebäude ist ein großer Fortschritt und weiterer Meilenstein für den Brand- und Katastrophenschutz in Siegen und der Region und eine Anpassung an die Erfordernisse der Zukunft“ machte Mues deutlich, „denn neben der Brandbekämpfung übernehmen die Feuerwehren und Rettungskräfte mittlerweile zum Großteil viele weitere Pflichten“. So beispielsweise das Bergen von Gegenständen und Personen, das Fahren von Rettungseinsätzen im Stadtgebiet oder das Leisten technischer Hilfe. Mues betonte, dass auch an die Mitarbeiter gedacht worden sei: „Bei aller Funktionalität ist die neue kombinierte Feuer- und Rettungswache ein sozialer Ort, an dem Menschen arbeiten und einen Teil ihres Lebens verbringen.“ Besondere Erwähnung fand der Bereich der Aus- und Fortbildung mit völlig neuen Bedingungen. „In der Brandsimulationsanlage können Brände so simuliert werden, dass die Kolleginnen und Kollegen den Einsatz realistisch üben können, genau wie auf der Atemschutzstrecke. Die theoretische Ausbildung erfolgt in den neuen Schulungsräumen.“ Ein wichtiges Merkmal ist die neue Kreisleitstelle mit modernster Technik, die die Erreichbarkeit der Wache und die optimale Alarmierung der Wehrleute gewährleistet. Mues wies auf beeindruckende Details hin: Für das EDV-gestützte Meldesystem, die computergesteuerte Vernetzung und die Stromversorgung sind allein 65 Kilometer Kabel gezogen worden. Auf dem Dach befinde sich die Bürgersolaranlage der Bürgerenergiegenossenschaft Südwestfalen. Bemerkenswert ist, dass der komplette Umzug unter Aufrechterhaltung der Bereitschaft erfolgen musste, was an einigen Stellen viel Organisationsgeschick erforderte. Mues lobte im Anschluss die Feuerwehrleute: „Mein Dank und mein Respekt gilt an dieser Stelle den Einsatzkräften innerhalb der Stadt Siegen – freiwilligen wie hauptamtlichen. Ich bewundere Ihre oft schwere Aufgabe.“ |
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Siegens Bürgermeister Steffen Mues (CDU) freute sich beim ersten Spatenstich für den neuen Kunstrasen auf dem Sportplatz in Obersetzen darüber, dass der Zeitplan bis jetzt voll eingehalten werden kann. Mues lobte die hervorragende Nachwuchsarbeit, die die Modernisierung der Sportanlage in allen Belangen rechtfertige. Der SV 1911 Setzen beteiligt sich an den Kosten von rund 682 000 Euro. Dazu zählen unter anderen Eigenleistungen wie Abriss- und Aufräumarbeiten. |
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Ein langer heißer Sommer wäre ganz im Sinne der Mitglieder der Bürgerenergiegenossenschaft Südwestfalen, damit die neue Photovoltaik-Anlage so richtig an die Arbeit gehen kann. Zur offiziellen Einweihung auf dem Flachdach der neuen hauptamtlichen Feuer- und Rettungswache in Weidenau waren Bürgermeister Steffen Mues (CDU), Stadtkämmerer Reinhold Baumeister und Matthias Ebertz als Leiter der Feuerwehr anwesend. Die Stadt Siegen stellte nicht nur die Dachfläche pachtfrei zur Verfügung sondern trat im vergangenen Mai zudem der Bürgerenergiegenossenschaft bei. Inzwischen zählt die BEG-SW 55 Mitglieder und hat bereits in Friesenhagen (Reiterhof Gösingen) und Siegen-Geisweid (Gewerbehalle) Solarstromanlagen realisiert. Die neue Anlage in Weidenau, die aus 200 Modulen mit einer Gesamtfläche von 254 m² besteht, konnte nach rund einem Jahr Planungs- und Vorbereitungszeit in Betrieb genommen werden. Wie der Energiebeauftragte der Stadt Siegen, Volker Kalender, erläuterte, wird der geschätzte Ertrag rund 32.000 kWh/Jahr betragen, die ins Netz eingespeist werden. Diese Menge entspricht etwa dem Verbrauch von 8 Haushalten (à 3-4 Personen). Mit etwa 0,5 kg CO2-Einsparung pro kWh ergibt dies eine Einsparung von rund 16 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr! Die Besucher der Feuer- und Rettungswache können sich im Eingangsbereich des Gebäudes auf einer Anzeigetafel ein genaues Bild der Anlage machen. Die Bürgerenergiegenossenschaft Südwestfalen ist übrigens offen für weitere Mitglieder, wie Vorstandssprecherin Brigitte Korpok erläutert: „Neue Anlagen lassen sich natürlich nur realisieren, wenn die Genossenschaft weiter wächst. Wir suchen daher weiterhin Menschen, die sich mit mindestens 500 Euro an der Genossenschaft beteiligen und damit die Finanzierung neuer Anlagen ermöglichen!“. Informationen gibt es bei der Stadt Siegen: Energiebeauftragter Volker Kalender, Tel. 0271/404-3365 oder dem Klimaschutzbeauftragten Paul Hartmann, Tel. 0271/404-3450. Die BEG-SW bietet verschiedene Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme über ihre Homepage www.tausendmegawatt.de. |
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